DSCN2374In die wohltuende Sonntagsstille drang soeben lautes Geschrei und Geschnatter. Wohlwissend, was es zu bedeuten hat, bin ich – den Fotoapparat suchend und einstellend – mit unbestrumpften Füßen nach draußen gerannt, um das Phänomen im Bild festzuhalten. Ganz schön kalt war das!

Aber was für ein Schauspiel: schreiend und schnatternd verlassen die Wildgänse die nördlichen Regionen, um im warmen Süden zu überwintern. Die meisten in der klassischen Einser-Formation, einige als gerader Strich. Ein Schwarm hatte kurz ein Problem in der Gruppenordnung, da flogen alle aufgescheucht im Kreis herum.

Während ich noch die Fotos begutachtete, kam auch schon die Katze um die Hausecke geschlichen und offenbarte ein weiteres Zeichen für den nahenden Winter: Sie ist mittlerweile kugelrund und immer noch schier unersättlich, das Winterfell also noch nicht ausreichend.

Im Garten steht ein Winterblüher, der immer dann blüht, wenn es kalt wird: auch er zeigt seit zwei Wochen wunderschöne rosa Blüten, die noch nicht so richtig die Vorherrschaft im Garten übernommen haben, da das Laub noch nicht vollständig abgefallen ist. Nichtsdestotrotz kündigt auch er den Winter an.

Bleibt also für uns Menschen, die wir nicht die Chance haben, schreiend und schnatternd gen Süden zu ziehen, nur die Möglichkeit, uns ebenfalls auf die nahende kalte Jahreszeit einzustellen: Warme Pullover hervorholen, für Jacken und Schuhe sorgen, und?

Wie sieht die Vorbereitung bei Ihnen aus? Körnerkissen, Kerzen, Thermounterwäsche?

Lassen Sie uns teilhaben an Ihren ganz persönlichen Wintervorbereitungen, die Ihnen helfen, die kommenden Wochen auch hier im Kalten ohne großen Schaden zu überstehen!

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