Du kennst das Gefühl, wenn nach Beendigung einer großen Aufgabe die Last von Dir abfällt und vermeintlich Ruhe einkehrt.

Dieses Gefühl habe ich immer zweimal im Jahr:
Im Sommer und kurz vor Weihnachten, wenn die Kurse zu Ende gehen.
Ich liebe meine Arbeit sehr und meist ist es für mich mehr Entspannung als Arbeit.
Trotzdem freue ich mich, wenn wieder ein Kurs zu Ende gegangen ist.
Wenn dann auch noch alle zufrieden und entspannt sind, freut es mich noch mehr!

Nur die absolute Ruhe kehrt nicht ein:
Liegengebliebenes muss nachgeholt werden, neue Aufgaben vorbereitet werden.

Und trotzdem ändert sich etwas:
Ich bin freier bei der Zeiteinteilung, kann auch Dinge in Angriff nehmen, die ich in der „Hightime“ hinten anstellen muss. Die Kreativität kehrt zurück, Ideen für Neues kommen.
Beruhigung kommt, aber ich bleibe aktiv.

Es hat auch Zeiten gegeben, in denen ich dann NICHTS mehr gemacht habe, was zur Folge hatte, dass ich krank geworden bin.
Das geht vielen Menschen so, die anders als ich einen festen Job haben, der vielleicht nicht erfüllend ist, und ebenso feste Urlaubszeiten. Die das ganze Jahr auf den Urlaub warten und dann, wenn es endlich soweit ist, plötzlich nicht mehr wissen, was sie tun sollen.
So geht es auch Vielen, die ihr Leben lang auf die Rente zusteuern und wenig anderes im Sinn haben. Dann ist es soweit und sie werden krank oder trübsinnig, weil sie nichts mit sich und der Zeit anfangen können.

Was tust Du in diesen Tagen, wenn der Stress abfällt, wenn Du zur Ruhe kommst?

Ich wünsche Dir nette Menschen, mit denen Du Zeit verbringen darfst;

Ich wünsche Dir Ideen und Hobbies, die Dich erfüllen;

Ich wünsche Dir Aufgaben, die Dich zufrieden und dankbar machen;

Ich wünsche Dir einen Engel, der auf Dich acht gibt!

Ich wünsche Dir schöne Feiertage und eine besinnliche Zeit zwischen den Jahren!

Anne